Teambuilding

Ein gutes Teamevent gibt Energie und Gesprächsstoff für lange danach.

Teambuilding hat sich seinen zweifelhaften Ruf redlich verdient: Viele Formate tun so, als ließe sich Vertrauen in zwei Stunden inszenieren. Ein gutes Programm nimmt sich weniger vor. Es stellt der Gruppe eine gemeinsame Aufgabe, an der sichtbar wird, wie sie tatsächlich arbeitet, und bei der niemand etwas vorspielen muss.

Welche Aufgabe das leistet, hängt von der Gruppe ab. Für manche Teams ist es eine Segelregatta mit klar verteilten Rollen, für andere eine ruhigere Aufgabe, die am Ende gemeinsam ausgewertet wird.

So arbeiten wir

Am Anfang stehen das Briefing und die Frage, was dieses Team gerade braucht. Auf diese Antwort hin entwerfen wir das Programm; durchgeführt wird es von qualifizierten Outdoor-Trainern und Coaches. Segelregatten, GPS-Challenges, Strand-Olympiaden, Kettenreaktionen, Paella-Workshops und Jeep-Rallyes bilden den Werkzeugkasten; die Auswahl daraus treffen wir für jede Gruppe neu.

Wo das stattfindet

Häufig gestellte Fragen

Welche Teambuilding-Ideen funktionieren wirklich?
Das lässt sich erst beantworten, wenn man die Gruppe kennt. Im Briefing-Call klären wir deshalb zuerst, wofür das Programm gebraucht wird; über konkrete Aktivitäten sprechen wir danach. Entscheidend ist, dass die Übung echte Dynamiken sichtbar macht, und ob dafür gesegelt oder gekocht wird, ist eine Frage des Werkzeugs. Erfolg messen wir übrigens an dem, was das Team in der Woche danach tut; auf Wunsch mit einem kurzen Debriefing zwei Wochen später.
Für welche Gruppengrößen eignet sich Teambuilding?
Gut arbeiten lässt sich mit 12 bis mehreren hundert Teilnehmenden. Unter 12 Personen raten wir meist zu einem moderierten Workshop. Ab etwa 250 verschiebt sich die Planungsaufgabe: Dann geht es vor allem darum, parallele Tracks sauber zu entwerfen.
Wie viel Zeit sollten wir für einen Betriebsausflug mit Teambuilding einplanen?
Ein halber Tag ist das Minimum, ein ganzer Tag bringt spürbar mehr Tiefe. Ist das Teambuilding der eigentliche Zweck der Reise, sind zwei Tage das richtige Maß. Alles darüber ist der Sache nach ein Retreat und sollte auch so geplant werden.
Führen Sie Programme auf Deutsch, Englisch oder Spanisch durch?
Ja, in allen dreien. Unsere Trainer arbeiten mindestens zweisprachig, und sprachlich gemischte Gruppen sind Routine.
Was bedeutet nachhaltiges Teambuilding bei Ihnen konkret?
Die Grundlagen gelten unternehmensweit und damit für jedes Programm: LifeXperiences ist Travelife-zertifiziert und unterstützt Cleanwave sowie 1% for the Mediterranean. Bei der Verpflegung heißt das: ohne Plastik und mit Produkten aus der Region.

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Ein Ansprechpartner — vom Briefing bis zur Durchführung vor Ort. Innerhalb von zwei Arbeitstagen erhalten Sie Locations, Programm-Outline und ein indikatives Budget zurück.

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